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01.05.2012, 13:29 Uhr
Sonderauswertung "Alternsfreundliche Stadt" liegt vor
Pressemitteilung der CDU Bad Lippspringe

Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) e.V. hat nun die Sonderauswertung ihrer Befragung "Alternsfreundliche Stadt" für Bad Lippspringe vorgestellt. Die CDU in Bad Lippspringe hatte im Rat der Stadt beantragt, dass diese bundesweite Befragung auch in der Badestadt durchgeführt wurde – die Senioren Union hatte gemeinsam mit dem Seniorenbeirat in Bad Lippspringe für die Verteilung der Fragebögen an alle Bad Lippspringer Bürgerinnen und Bürger über 60 Jahre gesorgt. 

Lesen Sie hierzu die Stellungnahme der Christdemokraten. Außerdem stellen wir Ihnen die Gesamtauswertung der BAGSO-Umfrage zur Verfügung.

In der Befragung konnten sich die Bürger anonym zu vielen Themen des öffentlichen und privaten Lebens ihrer Stadt äußern. Der sechsseitige Fragebogen konzentrierte sich insbesondere auf die Themenfelder Wohnumfeld und öffentlicher Raum, Mobilität und Verkehr und soziales und kulturelles Leben. ”Wir sind über die enorme Rücklaufquote und die zahlreichen Anregungen und Wünsche unserer Seniorinnen und Senioren natürlich sehr erfreut", bewertet die CDU-Vorsitzende Gabriele Mertens-Zündorf die jetzt vorgestellten Ergebnisse. "Mit vielem war sicherlich zu rechnen, zum Beispiel mit den zahlreichen Hinweisen auf die innerörtliche Verkehrssituation und die mangelnde Sauberkeit und Ordnung in der Stadt. Aber auch die Vorschläge zur Verschönerung des Stadtbildes und die Wünsche zu mehr kulturellen Angeboten oder besseren Verkehrsverbindungen – gerade auch für ältere Menschen – geben wichtige Hinweise für die politische Arbeit in unserer Stadt!" Schließlich wolle man nicht vergessen, dass der Anteil der Senioren besonders in Bad Lippspringe stark zunehme und auch noch weiter zunehmen wird, so die CDU-Parteivorsitzende. "Wir sind froh, diese Befragung initiiert zu haben, denn sie zeigt einmal mehr, dass unsere älteren Mitbürger das Geschehen und den Zustand unserer Stadt sehr genau registrieren und aktiv an der Gestaltung ihres Wohnumfeldes teilhaben wollen!" Jetzt komme es darauf an, so Mertens-Zündorf, die gewonnenen Ergebnisse der Befragung sorgfältig zu analysieren und in die politischen Entscheidungen sinnvoll einzuarbeiten, denn eines sei klar: "Wir wollen nicht, dass diese Ergebnisse nur zur Kenntnis genommen und dann in einer Schublade zu den Akten gelegt werden!"
 
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